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Titanklammern

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25 März 2018 12:38 #1 von Gio
Titanklammern wurde erstellt von Gio
Hi Leute ,
heute habe ich meine neue Spinne aus Titan Gr2 ausprobiert.
Die Teile die daran hingen wurden berechnet mit 500mA pro Teil ...3 Teile dann 1,5A OK so weit so gut ...
Jetzt habe ich die Teile auf die Spinne geklemmt und sie bei 1,5 A ins Bad gelegt.... Da sprudelt jetzt aber die komplette Spinne mit.Das hatte ich mir dann gedacht und hier jetzt meine Frage.
Muß ich die Spinne in der Stromberechnung mit einbeziehen ?????

Wenn das so wäre, würde ich die komplette Spinne bis auf die Kontaktstellen isolieren ! Mit Plastidip oder ähnliches Säurefestes.

Was meint der Profi dazu ???
Im Eloxalbetrieb sind ja die Klammenrn auch nicht Teilisoliert ...Wird hier die Stromstärke angepasst mit einem WertX oder spielt das keine Rolle ?

Vielen Dank

Gio

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25 März 2018 21:52 #2 von katerleo
katerleo antwortete auf Re: Titanklammern
Hallo, Gio!

Gio schrieb: Muß ich die Spinne in der Stromberechnung mit einbeziehen ?????


Kurz gesagt: JA.

Langfassung:
Jeder anodisch geschaltete elektrische Leiter, der sich unter der Säureoberfläche befindet und Kontakt mit der Säure hat, ist in die Oberflächenberechnung mit einzubeziehen.
Feinheiten wie die leicht unterschiedlichen Leitwerte der einzelnen Metalle kann man getrost vergessen, solange man keine Werkstücke von 10 m² an höchst komplizierten Aufhängungen bearbeitet.

Grüße, Rudi

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Wenn Du sicher bist, richtig gemessen zu haben, miss nochmal!

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