Hallo!
Die Idee mit dem Stehenlassen von Befestigungsstiften ist durchaus gut. Eventuell könnte man eine entsprechende Öse stehenlassen, die nur durch einen dünnen Steg mit dem Deckel verbunden ist. Dort könnte man durchbohren und den Titandraht klemmen.
Zum Biegen des Drahtes: natürlich bricht auch Titandraht irgendwann, wenn man entsprechend oft und massiv verbiegt. Wenn man aber ein 'V' zur Klemmung in der Art biegt, dass man das Drahtende zweimal um einen kleinen Dorn wickelt, entsteht eine Art Feder, die auch hunderte von Klemmungen problemlos aushält.
Der Draht ist auch nicht sonderlich schwer zu biegen. Idealerweise biegt man ihn aber sowieso nur ein einziges Mal, um eine federnde Klemme wie z.B. oben beschrieben herzustellen.
Zum Strom: nicht zuviel Strom verwenden - insbesondere bei ersten Tests. Zuerst bitte immer an unsere Vorgabe von 1,5A/dm² für eine Stunde halten. Das erspart viel Frust
Wenn
das perfekt funktioniert, kann man
Schritt für Schritt die Anodisierzeit verringern.
Mit freundlichen Grüßen,
Christoph Drube
Electronic Thingks